Ich entwickle Arbeitgebermarken von innen nach außen – von der Positionierung bis zu dem, was davon sichtbar wird: Claim, Design, Bildwelt und Kampagne.

Wenn ich mit Unternehmen an ihrer Arbeitgebermarke arbeite, starten wir nie mit einem Claim. Und schon gar nicht mit einer Kampagne. Wir starten mit Fragen.
Wofür steht ihr als Arbeitgeber – und würde das auch jemand außerhalb eures HR-Teams so beschreiben?
Was macht euch tatsächlich anders als andere Arbeitgeber?
Und was davon ist stark genug, um daraus eine Idee, ein Bild oder eine Kampagne zu entwickeln?

Nicht jedes Unternehmen braucht dasselbe. Manche wollen ihre Arbeitgebermarke von Grund auf entwickeln. Andere sind längst gut aufgestellt und brauchen bei einer konkreten Frage einen zweiten Blick. Deshalb begleite ich entweder den ganzen Prozess – oder genau den Teil, bei dem es mich gerade braucht.
Von der Analyse bis zur fertigen Arbeitgebermarke: Wir klären, was euch wirklich ausmacht, verdichten es zu Positionierung und EVP – und machen daraus Claim, Leitidee, Design, Bildwelt und Kampagne.
Manchmal braucht es kein neues Projekt. Sondern jemanden, der vor einer Entscheidung noch einmal die richtigen Fragen stellt – vom Agenturbriefing bis zur Kampagnenidee.
Eine Arbeitgebermarke entsteht für mich nicht am Schreibtisch. Ich will zuerst verstehen, wie ein Unternehmen tatsächlich funktioniert: Was erleben Mitarbeitende? Was sagt Führung? Was unterscheidet euch – und wo gibt es vielleicht auch Widersprüche?
Daraus entsteht eine klare Positionierung. Erst dann kommen Claim, Design, Bildwelt und Kampagne. Denn was außen sichtbar wird, muss innen seinen Anfang nehmen.
Ich spreche mit Mitarbeitenden, Führung und Bewerbenden. Nicht, um möglichst viele Stimmen zu sammeln, sondern um herauszufinden, was sich wiederholt – und wo es spannend wird.
Aus vielen Perspektiven wird eine klare Position. Was gehört wirklich zu euch? Was unterscheidet euch? Und was davon hält auch einer kritischen Nachfrage stand?
Jetzt wird daraus etwas Sichtbares. Claim, Leitidee, Design und Bildwelt machen die Position verständlich und wiedererkennbar. Nicht als Verpackung – sondern als Übersetzung.
Eine Arbeitgebermarke ist mit dem Launch nicht fertig. Karriereauftritt, Kampagne und interne Kommunikation sorgen dafür, dass sie danach auch tatsächlich genutzt wird.
Ich wollte nie Beratung machen, bei der am Ende eine Präsentation übergeben wird – und danach muss sich jemand anderes überlegen, was daraus werden soll. Deshalb begleite ich Employer Branding auch in der kreativen Umsetzung.
Positionierung, EVP, Claim und Leitidee entwickle ich selbst. Für Design, Fotografie, Film, Web und Produktion arbeite ich mit Spezialist:innen, denen ich vertraue. Ich stelle das passende Team zusammen, briefe und steuere die Umsetzung – und bleibe euer Ansprechpartner.


Employer Branding mache ich seit über zehn Jahren. Die meiste Zeit davon auf Unternehmensseite und in leitenden Rollen in internationalen Konzernen. Heute berate ich mit Mondays Off von Wien aus.
Ich kenne deshalb auch die andere Seite des Tisches: interne Abstimmungen, Budgets, Führungskräfte, internationale Anforderungen – und die Frage, wie eine gute Idee am Ende tatsächlich umgesetzt wird.
Ihr habt ein konkretes Projekt, braucht eine zweite Meinung – oder wollt einfach schauen, ob wir zusammenpassen? Schreibt mir ein paar Zeilen. Ich melde mich persönlich zurück.