Es kommt darauf an. Aber nicht beliebig.
Für Employer Branding gibt es kein Standardpaket. Der Aufwand hängt davon ab, wie komplex ein Unternehmen ist, was bereits vorhanden ist und wie weit die gemeinsame Arbeit gehen soll. Trotzdem lässt sich recht gut einschätzen, welche Größenordnung für ein Projekt realistisch ist.
Ein Beratertag kostet 2.500 Euro. Der Gesamtaufwand wird individuell kalkuliert, weil ein Unternehmen mit einem Standort und einer Zielgruppe etwas anderes braucht als ein internationaler Konzern. Relevant sind vor allem die Anzahl der Standorte und Zielgruppen, die vorhandenen Grundlagen und die Frage, ob es nur um die Strategie oder auch um deren Umsetzung geht.
Die Frage nach den Kosten kommt fast immer im ersten Gespräch – und das ist auch richtig so. Wer intern ein Budget beantragen oder verschiedene Anbieter vergleichen möchte, braucht zuerst eine realistische Größenordnung.
Employer Branding lässt sich trotzdem nicht seriös über drei fertige Pakete verkaufen. Zwei Unternehmen mit ähnlich vielen Mitarbeitenden können völlig unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen. Während bei einem Unternehmen bereits gute Analysen und eine klare Unternehmensstrategie vorhanden sind, muss beim anderen zuerst ein gemeinsames Bild der Arbeitgeberrealität entstehen.
Für einen einzelnen Workshop, ein fachliches Sparring oder eine Begleitung über mehrere Monate. Geeignet für Teams, die vieles selbst umsetzen und dafür eine klare Einschätzung von außen brauchen.
Analyse, Positionierung und eine gemeinsame Leitidee. Damit entsteht eine Grundlage, die intern weiterverwendet und später in konkrete Maßnahmen übersetzt werden kann.
Von der Analyse über Employer Brand Design und Bildwelt bis zur Karriereseite oder Kampagne. Strategie und Umsetzung werden dabei gemeinsam gedacht.
Ein Standort mit einer zentralen Zielgruppe ist weniger komplex als zwölf Standorte mit Lehrlingen, Fachkräften, IT, Vertrieb und unterschiedlichen regionalen Anforderungen. Relevant ist daher nicht nur die Unternehmensgröße, sondern vor allem die Zahl der Realitäten, die berücksichtigt werden müssen.
Aktuelle Befragungen, ein gut verankertes Leitbild oder bestehende strategische Grundlagen können den Prozess erleichtern. Fehlen diese Informationen, müssen sie im Projekt erhoben werden.
Manche Unternehmen brauchen vor allem eine fundierte Positionierung. Andere möchten daraus direkt einen neuen Arbeitgeberauftritt, eine Karriereseite oder eine Kampagne entwickeln. Je mehr Disziplinen beteiligt sind, desto größer wird der Projektumfang.
Design, Fotografie, Film und Webentwicklung entstehen gemeinsam mit spezialisierten Partnern. Diese Leistungen werden im Angebot separat und transparent ausgewiesen.
Ja, sobald der Projektumfang klar definiert ist. Nach dem ersten Gespräch bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit den vereinbarten Leistungen, dem Zeitplan und einem fixen Honorar.
Nichts. In etwa 45 Minuten klären wir, wo ihr aktuell steht, was ihr erreichen möchtet und ob ich euch dabei sinnvoll unterstützen kann.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Mein Zugang kommt aus der Unternehmenspraxis: Ich kenne Employer Branding nicht nur aus der Beratung, sondern auch aus der Verantwortung für Strategie, Budgets, interne Abstimmungen und Umsetzung.
Ja. Ein Workshop oder ein strategisches Sparring kann ein sinnvoller erster Schritt sein. Danach lässt sich wesentlich besser entscheiden, was ihr tatsächlich braucht.
Nicht durch Kommunikation. Durch Klarheit.
Das eine schafft Klarheit. Das andere schafft Kontakt.
Keine Frage der Größe. Eine Frage der Klarheit.
Kein reines Imagethema. Eine wirtschaftliche Entscheidung.
Wenn alle dasselbe versprechen, zählt nur, was wirklich stimmt.
Die Fragen, die vor dem ersten Gespräch kommen.
Erzählt kurz, worum es geht. Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung, ob und in welchem Umfang das für euch sinnvoll ist – auch dann, wenn die Antwort lautet, dass ihr etwas nicht braucht.